Gedicht

Frieden


Es klirrt schon eisig kalt,
Panzer, Waffen und Gewalt,
mehr und immer mehr,
der Tod geht hinterher.

Wo einst die Friedenstauben flogen,
die Menschen auf den Straßen zogen,
aufrecht für den Frieden standen,
der Kriegspolitik die Hände banden.

Dort herrschen jetzt die Lobbyisten,
Politmörder und Faschisten,
Satanisten sammeln sich in Scharen,
den nur gottlos ist doch ihr Gebaren.

Frieden ist für die ein fremdes Wort,
wohl des Jahres Unwort dort,
Volk, Regent des Landes, erhebe dich,
dieses Morden ist doch widerlich!

Volk, du hast es in der Hand,
jag die Mörder aus dem Land,
lass die Friedenstauben fliegen,
auf dass wir Frieden finden!

Frieden!
JETZT!

Namaste, mein Freund!

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Die schönsten Gedichte sind in seinen Büchern versammelt – zuletzt erschienen: LebensLust. Bewusst sein · Leben · Sterben.

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