
Der Himmel verändert sich.
Dunkles grau zieht herein.
Fernes Grollen ertönt.
Wolkentürme schmiegen sich an das Grau des Firmaments.
Steigen höher.
Immer höher.
Lichter durchleuchten ihr Inneres.
Lassen ihren Kern leuchten.
Wetterleuchten!
Untermalt von der Begleitmusik.
Dumpfes Grollen, zischen, knallen, grummeln.
Verstärkt durch das Echo rundherum.
Aufladen!
Du spürst es.
Du fühlst es.
Der Himmel wird aufgeladen.
Es dehnt sich aus.
Kommt näher.
Die Szenerie wird intensiver.
Lauter.
Lichtvoller.
Es lädt sich auf.
Der Blitz!
Der Knall!
Entladung!
Urplötzlich.
Die NaturGewalt wird fühlbar.
Ein Schaudern läuft mir den Rücken hinab.
Nein, keine Angst.
Ich vertraue.
Demut!
Demut vor der Größe dieser Schöpfung.
Vor der UrGewalt, die ihr inneliegt.
Demut.
Ich bin ein Menschlein in dieser Schöpfung!
Was maßen sich manche an?
Wollen sich erheben?
Über Alles.
Über ALLE!
Wollen sich ERMÄCHTIGEN mein LEBEN zu bestimmen.
Undenkbar!
Schuster bleib bei deinen Leisten!
Menschlein, als das du geboren wurdest, versündige dich nicht.
Die UrGewalt des Universums wird dich zerschmettern.
SEINE Schöpfung kannst du nicht missbrauchen.
Das Göttliche ist ihre Essenz.
Ihr inneliegend.
Für immer und ewig.
Auch uns inneliegend!
Unser Kern ist göttlich.
Liebe macht in sichtbar!
Lade deinen Kern auf!
Langsam.
Beständig.
Entlade ihn!
Sanft.
Heftig.
Leidenschaftlich.
Lass deine Liebe fließen wie die UrGewalt der Schöpfung.
Bringe sie in diese Welt!
Namaste, mein Freund

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