Gedicht

Das Feuer

Das Feuer

Sonnenschein den ganzen Tag.

Es herrscht Leben am See.

Kinderlachen, Boote, Schwimmer.

Das kühle Nass ist heute angesagt.

Die Hitze steigert sich.

Stunde um Stunde.

Gluthitze.

Erst am Abend kommt die leichte Brise.

Sie bringt sanfte Abkühlung.

Jetzt ist die Zeit gekommen für den Garten.

Den Rasen unter den Füßen.

Den Duft der Rosen in der Nase.

Das Zwitschern der Vögel in den Ohren.

EntSpannung stellt sich ein.

Die ersten Grillen zirpen.

Die Sonne versinkt am Horizont.

Die Nacht bricht herein.

Langsam.

Hand in Hand mit der Abkühlung.

Die Glut des Tages, sie spiegelt sich im Feuerkorb.

Es lodert.

Es tanzt.

Es strahlt.

Es leuchtet.

Da oben am Himmel leuchten die Sterne.

Senden ihr Licht zu mir.

Wie das Feuer.

Entzünden das Feuer in mir!

Es brennt.

Es flackert.

Es leuchtet.

Das Feuer in mir.

Ich sende es hinaus.

Zu dir.

Es geht nie mehr aus.

Ich werde mich immer darum kümmern.

Versprochen!

Namaste, mein Freund

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