
Motorrad Der Motor blubbert vor sich hin, ich gleite durch das Land, ich spüre, dass ich BIN, schön, dass ich dich fand. Viele Jahre mir verwehrt, hab ich’s jetzt getan, ich mach in meinem Leben kehrt, fang ganz von vorne an. So denk ich und genieß die Fahrt, empfind die Freude tief, es war doch ganz schön hart, wie so mein Leben lief. In die Kurve rein, Gas, und wieder raus, ach, wie ist das fein, wenn ich durch die Lande braus. Ich spür es tief in mir, es pulsiert, vibriert, schaudert mich, so stark ist das Gefühl zu dir, Freund auf ewig, sicherlich. Du bist bereit zu geben, ohne Wenn und Aber, vorwärts wir gemeinsam streben, ist es Liebe? Klingt makaber. Bist doch nur Metall und seelenlos, für alle, die es nicht verstehen, doch wir, wir legen los, das Glück, ich kann es sehen. Steht in mein Gesicht geschrieben, Freude, Lachen, Glück, so sind wir getrieben, vorwärts, kein Zurück. Und wenn zur Ruh ich mich begeb, seh ich dich vor mir, spür die Liebe, die ich heg, mein Motorrad, zu dir.
Ein Gedicht aus meinem neuen Buch AbenteuerLust!
Namaste, mein Freund

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